Gelungene Aktion der CDU Vreden: Kirmesherzen für die Kinder

Wenn schon keine Kirmes, dann zumindest das traditionelle Vredener Kirmesherz für die Kinder – das ist die Grundidee hinter der Aktion der CDU, bei der die Kandidatinnen und Kandidaten am vergangenen Kirmeswochenende 1.000 Kirmesherzen an Vredener Kirmeskinder übergaben: an ihren Haustüren, natürlich unter Wahrung der Corona-Regeln. Damit wurde auch das eigentliche Ziel erreicht: die Herzen der Kinder. Die Lebkuchen-Herzen wurden von der Vredener Confiserie Imping hergestellt.

Unter dem Motto „Käfer statt Karussell“ waren am Kirmessamstag außerdem Bürgermeisterkandidat Tom Tenostendarp und Kreistagskandidatin Heike Wissing und Kreistagskandidat Thomas Nünning auf einer ganz besonderen CDU-Stadtrundfahrt in Vreden unterwegs. Mit einem 1969er Käfer fuhren sie verschiedene Stationen an, bevor es schließlich an die Verteilung vieler Kirmesherzen ging.

Die erste Station gleich am Morgen war der Vredener Friedhof, wo fleißige Helfer der Jungen Union und der Frauen Union die Friedhofsgärtner tatkräftig bei ihrer Arbeit unterstützten. Am CDU Büro wurde anschließend der Käfer mit den Kirmesherzen beladen, außerdem waren die weiteren Kandidatinnen und Kandidaten der CDU dort, um die Herzen abzuholen, die sie später eigenhändig in ihren eigenen Wahlbezirken verteilten.

Bei dem Gesprächstermin bei Juwelier Robers gaben Alexandra und Heinz Robers einige Tipps und Ideen zum Thema Einzelhandel und Marketing mit auf den Weg: „Vreden ist ein guter Standort für unser Geschäft. Viele Kunden kommen aus Vreden und der Region zu uns, traditionell auch aus den Niederlanden, aber ebenso von weiter her. Deshalb ist auch ein attraktives Shopping- und Kulturangebot in Vreden wichtig. Außerdem freuen wir uns darauf, dass es in der Innenstadt bald zusätzliche gastronomische Angebote geben wird, die wir unseren Kunden empfehlen können.“, so der Tenor der Familie Robers.

Im Anschluss ging es um ein ganz anderes Thema: bei der Firma Omnicycle im Industriegebiet Gaxel klärte der Unternehmensgründer und Techniker Christoph Brüning über Kreislaufwirtschaft und Kunststoffrecycling auf: „ReMade in Germany“ ist sein Slogan. „Wir haben viel über Nachhaltigkeit gelernt aber auch gesehen, wie mit Erfindergeist und Kreativität erfolgreiche Unternehmen in Vreden wachsen können, denen es gelingt, mit einer guten Sache auch noch gutes Geld zu verdienen“, so Tom Tenostendarp über diesen anregenden Besuchstermin.

Zur Stärkung in der Mittagspause beim „Tenbusch Talk“ mit den Ratskandidatinnen und -kandidaten Katija Kos, Denis Gescher und Michael Göring, trafen die Stadtrundfahrer an der Berliner Straße bei Bratwurst und Drinks auf viele interessierte Vredenerinnen und Vredener.

Direkt anschließend diskutierten die drei CDU-Kandidaten im „kult“ mit der Leiterin Corinna Endlich über Kulturmarketing und Vernetzung sowie über verschiedene Ideen für die Zukunft dieser wichtigen Institution, bevor Bernd Sikora direkt nebenan eindrucksvoll erläuterte, was der „Kunst- und Kulturkreis Berkelkraftwerk“ in nächster Zeit vorhat. „Nach einigen Jahre Pause werden wir in Kürze wieder im Berkelkraftwerk ausstellen. Wir danken der Stadt Vreden für diese Möglichkeit und freuen uns auf die Besucherinnen und Besucher“, fasste Bernd Sikora zusammen und zeigte anschließend das historische Gebäude und den wunderschönen Ausblick auf die Berkel.

Danach ging es mit dem Käfer noch bis in den Abend hinein in verschiedene Wahlbezirke und Kirchdörfer, um zusammen mit dem „Team Vreden“ der CDU die vielen Kirmesherzen zu verteilen und die Vredener Kinderherzen glücklich zu machen.

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