Größeres Parkangebot für Besucher und Mitarbeiter ab September

NEUES PARKRAUM-KONZEPT AM ST. MARIEN-KRANKENHAUS AHAUS

Ein neues Parkraum-Konzept am St. Marien-Krankenhaus Ahaus bietet ab September mehr Parkmöglichkeiten für Besucher und Mitarbeiter des Gesundheitscampus an

Die Parkplatz-Situation am St. Marien-Krankenhaus Ahaus wird sich ab dem 1. September grundlegend ändern. Insgesamt entstehen fast 100 neue Parkplätze für Besucher und Mitarbeiter. Damit wird das bestehende Angebot an Stellplätzen noch einmal verbessert. Anstelle von bisher 734 werden künftig 827 Stellplätze zur Verfügung stehen. Die Parkschein-Preise bleiben von den Veränderungen unberührt. „Der zur Verfügung stehende Parkraum wurde in den vergangenen Wochen grundlegend analysiert und umstrukturiert, was zu einem komplett neuen Parkraum-Konzept auf dem Gesundheitscampus geführt hat“, betont der Kaufmännische Direktor des Ahauser St. Marien-Krankenhauses Markus Frieling die akribische Arbeit im Hintergrund. Das Konzept wurde im engen Austausch mit der Mitarbeitervertretung (MAV) des Ahauser Krankenhauses abgestimmt. MAV-Vorsitzender Werner Große Lembeck ist mit dem Gesamtergebnis mehr als zufrieden: „Ich freue mich über die neue Einteilung und bin mir sicher, dass die neuen Möglichkeiten für eine Entspannung der Parkplatz-Situation sorgen werden.“ Im Detail wird die Nutzung des bisherigen Parkplatzangebotes ab dem 01. September durch gleich mehrere Schrankenanlagen getrennt. Für die Mitarbeiter werden somit fünf eigene Parkbereiche A, B, C, D und E geschaffen, die mit einem Chip zugänglich sind. Der Bereich „E“ ist im Rahmen des Krankenhaus-Erweiterungsbaus unmittelbar neben dem neuen Baukörper neu entstanden.

Die Parkflächen P1 bis P7 und die lange Parkreihe West werden zukünftig Besuchern zur Verfügung stehen. Eine Anpassung der Parkgebühren erfolgt nicht. Einzige Änderung: Die bisher kostenfreien Parkplätze auf der Parkfläche P8 werden zu Mitarbeiterparkplätzen (Parkbereich „C“). Unmittelbar vor dem Krankenhaus bleibt nach wie vor das Angebot an Kurzzeitparkplätzen (bis maximal 30 Minuten), Behinderten- und Taxiparkplätzen und dem beliebten Storchenparkplatz für werdende Väter erhalten.

Die neue Parkraum-Struktur wird sich voraussichtlich auch positiv auf die Situation in den angrenzenden Wohngebieten „Am Kalkbruch“ und „Scharfland“ auswirken. Einige Anwohner hatten sich hier über regelmäßige Dauerparker beschwert.

 „Wir gehen fest davon aus, dass durch die Umstrukturierung deutlich weniger Engpässe für Parkplatzsuchende auftauchen, so wie es in der Vergangenheit zu Spitzenzeiten schon vorgekommen ist“, erklärt Markus Frieling.

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