Ministerin Scharrenbach zur Übergabe des Förderbescheides in Vreden

Das Projekt "Stadtdenkerei" wird vom Land NRW gefördert

Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen überreichte persönlich den Förderbescheid an Bürgermeister Tom Tenostendarp.

Als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Borken II war Landtagsabgeordnete Heike Wermer bei der Übergabe zu Gast in Vreden.

Mit dem Projekt "Stadtdenkerei" soll der Blick auf die eigene Stadt verstärkt ins Positive gerichtet werden. Dabei spielen die Bürgerbeteiligung, die lokale Identität und die Stärkung des Gemeinschaftsbewusstseins eine ganz wichtige Rolle. Die Aktion ist als Bestandteil des Markenbildungsprozesses zu sehen. Mit "Besser für Vreden" startete der Prozess zur aktiven Mitgestaltung der Zukunft der Stadt Vreden auf verschiedenste Weise.

Die Bürger*innen würden eingeladen, ihre Stadt wieder zu entdecken.

"Alte Liebe wiederentdecken – neue Liebe finden", so Ministerin Scharrenbach. Mit dem Förderprogramm "Heimat. Zukunft. Nordrhein-Westfalen" fördere das Land Maßnahmen, die Menschen verbinden würden. Die Umsetzung des Vredener Projektes verspreche, sehr interessant zu sein. Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine Förderung in Höhe von rund 45.000,00 Euro zugesagt, die Gesamtkosten liegen bei 56.000,00 Euro. Auch Heike Wermer freute sich über die Zuwendung des Landes, um vor Ort die Identifikation mit der eigenen Heimat neu zu entdecken und zu stärken. Als Mitglied des Landtages hat sie an dem Förderprogramm mitgewirkt und die Mittel dazu bereitgestellt.

Bei einem kurzen Stadtrundgang erläuterten Bürgermeister Tenostendarp, Joachim Hartmann, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung und Citymanager Jörg Lenhard die Entwicklungen in der Innenstadt. Dabei wurden unter anderem Themen wie die Kulturachse, die Ideenfabrik, das Leerstandmanagement und die gastronomische Entwicklung angesprochen.

Weitere Informationen zu dem Projekt "Stadtdenkerei" werden in Kürze bekanntgegeben. Geplant ist, die Bürger*innen der Stadt Vreden in einer neuen und innovativen Form in das Projekt einzubeziehen.



Ministerin Ina Scharrenbach trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Vreden ein.