N-joy-Treffpunkt für junggebliebene Erwachsene

Zu einem Gespräch mit dem Betreiber des N-joy, Rolf Elsing, trafen sich der Bürgermeisterkandidat der Vredener SPD, Norbert Wesseler, und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Markus Windmeier.

In diesem Gespräch ging es hauptsächlich um die Zukunft des N-joy, nach der Schließung der Mehrzweckhalle und inmitten der Corona/Pandemie. Schnell wurde deutlich, dass das N-joy, auch nach der Eröffnung des Jugendcampus an der Schabbecke, eine wichtige kulturelle Funktion für alle Vredener Jugendlichen hat.

Auftritte von Bands des Jugendwerks, interkulturelle Salsa-Tanzkurse, Veranstaltungen des Hamaland-Jazz-Clubs, die berühmten Abivorfeiern und viele vom Betreiber Rolf Elsing organisierte Veranstaltungen haben dafür gesorgt, dass das N-joy unverzichtbar ist in Vreden, gerade für die Vredener Jugend. Schwierig ist es aber geworden, seitdem die angrenzende Mehrzweckhalle nicht mehr betrieben werden darf.

Großveranstaltungen sind seitdem nicht mehr möglich. Nun setzt Rolf Elsing seine ganze Hoffnung auf den Neubau einer Mehrzweckhalle nach Abriss der „Neuen Meile“. Und er hofft auch darauf, dass die Vredener Politik die Wichtigkeit des N-joys und des Neubaus erkennt und das Vorhaben positiv unterstützt. Also: Was wäre Vreden ohne ein N-joy? Nicht mehr so lebenswert! Daher gilt es, die Zukunft des N-joy positiv zu begleiten.

0 0,00