Neue Beregnungsanlage beim FC läuft einwandfrei

Der zweite epcan-Hauptplatz des FC Vreden hinterm Ölbach wurde in den letzten zwei Monaten mit einer neuen Beregnungsanlage ausgestattet.

„Die beteiligten Firmen Westphal aus Münster-Handorf und ELETEC aus Vreden haben hier zügig und super zusammengearbeitet“, berichtigte anlässlich der Schlussabnahme der FC-Vorsitzende Bernhard Tenhumberg. Die Platzwarte, die sich bei der Umsetzung des Projektes auf weitere 11 tatkräftige ehrenamtliche Mitglieder verlassen konnten, sind sich sicher, dass damit eine bedarfsgerechte Bewässerung unter Reduzierung des Wasserverbrauchs erreicht wird. Die neue Steuerungstechnik stellt darüber hinaus auch eine Arbeitserleichterung da. Schon jetzt sei erkennbar, dass die Qualität des Rasens sich ständig verbessern würde.

Die Investition, die eine Größenordnung von rund 16.500,00 Euro hatte, konnte nur dank der Unterstützung aus dem NRW-Landesprogramm „Moderne Sportstätten“, der Stadt Vreden und dem ehrenamtlichen Einsatz der FC-Mitglieder umgesetzt werden. Ohne diese Unterstützung wäre ansonsten der Sportplatz aufgrund der starken Beanspruchung zu „einem Acker“ geworden. „Das Land NRW hat unseren bestehenden Investitionsstau in diesem Bereich zielgerichtet und passgenau nachhaltig behoben. Durch die neue Steuerungstechnik sind ökologische Belange berücksichtigt und die Wirtschaftlichkeit wird erhöht. Ich danke der Staatssekretärin Andrea Milz für ihren Einsatz, dass im Rahmen der Förderung der Stadtsportbund Vreden die Federführung in gesamten Verfahren hatte. Dadurch sind alle Verein, die eine Förderung beantragt hatten, gleichberechtigt, sachorientiert und kompetent begleitet worden“, so abschließend der FC-Vorsitzende.

Im Rahmen der Landesförderprogramms wurde auch das weitere Projekt des FC Vreden mit dem Titel „Soccer-Court“ bewilligt. Auch hier unterstützt das Land NRW und die Stadt Vreden den FC Vreden, um die Zukunftsfähigkeit zu fördern und den Investitionsstau abzubauen. Baubeginn soll der 1. November 2020 sein. Sicherlich wird auch hier einiges an Eigenleistungen der Mitglieder wieder notwendig sein. „Ich bin mir sicher, wenn die Mitglieder für eine tolle Sache gebraucht werden, stehen sie bereit. Schließlich heißt es beim FC „11 Freunde müsst ihr sein, um siegen zu können.“, so der stellvertretende Vorsitzende Hubert Liesbrock.

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