Neue Sporthelfer*innen für die Vereinsarbeit ausgebildet

In den Sommerferien haben 36 Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren an den Sporthelfer-Ausbildungen der Sportjugend im KSB Borken in Ahaus teilgenommen

Im ersten Teil der Ausbildung (SH 1) wurden sportliche Themen, z. B. Einsatz von Spielen in der Halle und draußen, Aufwärmen im Sport, Vermeidung von Sportverletzungen vermittelt.

Die 21 Teilnehmer*innen des SH 1 waren begeistert von dem abwechslungsreichen und praxisorientierten Programm. Highlights waren in dieser Woche das Geländespiel Stratego sowie die Planung von eigenen Sportstunden. Alle Teilnehmenden freuen sich nun schon auf den zweiten Teil der Ausbildung, der für die Herbstferien 2021 in Burlo und Ahaus geplant ist.

15 Jugendliche haben diesen zweiten Teil (SH 2) jetzt endlich in den Sommerferien parallel machen können, nachdem einige Lehrgänge aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden mußten. Damit konnten die Jugendlichen ihre Ausbildung zum/zur Sporthelfer*in erfolgreich abschließen. Die Ausbildung wird ihnen zugleich auch als Einstieg in die ÜL-C-Ausbildung anerkannt (Basismodul). Die Jugendlichen sind damit berechtigt, mit einem*r Übungsleiter*in oder Trainer*in zusammen eine Sportgruppe im Verein zu leiten. Im SH 2 wurden Praxisideen für die Sport- und Jugendarbeit im Verein erarbeitet sowie Rechte und Pflichten von Sporthelfern und das Jugendschutzgesetz besprochen. Besonders begeistert waren die Jugendlichen von der Planung und Umsetzung eigener Projekte. Dabei setzten sie sich zum Beispiel mit den Themen Gesundheitssport, Spiele aus aller Welt, Straßenspiele, Tanzangebote und Parcours für Menschen mit Migrationshintergrund auseinander mit dem Ziel, diese Ideen auch in ihren Sportvereinen umzusetzen. Die Jugendlichen kamen aus Ahaus, Borken, Gronau, Heiden, Legden, Raesfeld, Reken, Stadtlohn, Südlohn, Vreden.