Spendenaktion „Ein Herz für behinderte Menschen“ erzielte trotz Corona-Beschränkungen 5.892,17 Euro Erlös für Hilfsprojekte

Trotz der Beschränkungen durch die Corona-Pandemie erzielten die Frauen rund um Gitta Schoppen mit ihrer Aktion „Ein Herz für behinderte Menschen“ einen Erlös von 5.892,17 Euro. Seit fünfzehn Jahren engagiert sich Gitta Schoppen mit vielen Helfern und Helferinnen für das Hilfsprojekt. Gemeinsam mit Anne Terrahe, Anneliese Friese und Liz Robert verteilte sie die Spenden in den vergangenen Wochen an die verschiedenen Hilfseinrichtungen. Ohne Weihnachtsmarktstand fand der Verkauf der vielen selbst hergestellten Artikel im Dezember und Anfang des Jahres im Laden der St. Felicitasschule, im Laden WELF, bei „Tausendschön“ in Ahaus und in einer Weihnachtshütte vor dem Laden der St. Felicitasschule statt. „Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Ladeneigentümern bedanken,“ sagt Gitta Schoppen. Als Helfer engagierten sich in diesem Jahr mit besonders vielen Stunden Anne Terrahe, Anneliese Friese, Liz Robert, Christa Fabian, Veronika Huesker und Martina Graw. Maria Schemming strickte außerdem sehr viele Socken, Liesel Kleine backte zahlreiche leckere Neujahrshörnchen und Manfred Berski fertigte schöne Holzdekorationen. Gertrud Tenwinkel und viele weitere Helferinnen haben für das Hilfsprojekt gebacken, eingekocht, gestrickt und gebastelt sowie Marmelade, Saft und Likör hergestellt.  „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Unterstützern. Die Missionsstrickgruppe der KFD St. Georg hat uns auch wieder selbstgestrickte Artikel für den Verkauf zur Verfügung gestellt,“ lobt Gitta Schoppen die große Hilfsbereitschaft der Vredener*innen. Der Verkauf zugunsten der Aktion „Ein Herz für behinderte Menschen“ geht auch in diesem Jahr weiter. Zurzeit werden schon wieder Marmeladen, Säfte und Liköre hergestellt. „Solange die drei Geschäfte den Verkauf unserer Artikel übernehmen, läuft auch unsere Hilfsaktion,“ erklärt Gitta Schoppen. Der Gesamterlös aus dem vergangenen Jahr, von 5.892,17 Euro, wurde jetzt verteilt an: 1.500 Euro an das Haus Früchting für den Bereich Freizeit, 1.500 Euro an die Aktion Lebenshilfe Vreden für Venn-Führungen mit der Biologischen Station, für eine Shopping-Tour und für das Sommerfest. 1.000 Euro erhielt das St. Antoniusheim für eine mobile Küche, über 500 Euro freute sich Sonja Resing für das Betreute Wohnen von psychisch Kranken und 200 Euro erhielt die Vredener Tafel für den Kauf von Babynahrung. 300 Euro wurden an die St. Felicitasschule gespendet, Elsbeth Resing bekam 200 Euro für ein Hilfsprojekt in Afrika, 250 Euro wurden an die Missionsstrickgruppe für die Anschaffung von neuer Wolle überreicht und erhielt Ludwig Stroetmann 500 Euro für die Aktivitäten der Vredener Selbsthilfegruppe für psychisch Erkrankte. Außerdem wurden jetzt Schoko-Osterhasen gekauft, über die sich die Bewohner vom Haus Früchting sicher freuen werden.