Tatenda – Danke schön!

Entstehung des naturwissenschaftlichen Traktes der Martin-Luther-Sekundarschule in Burure, Simbabwe

Tatenda heißt in der simbabwischen Sprache Shona „Danke.“

„Tatenda“, sagen Kerstin und Reinhold Hemker, die mit der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft und dem evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken die Ausstellung „Zvirimudombo – Es steckt etwas im Stein“ nach Vreden geholt hatten.

Über 50 Skulpturen von führenden simbabwischen Bildhauern und ebenso viele Gemälde waren für 4 Wochen im Vredener kult. Zahlreiche Exponate fanden neue Besitzer*innen, so dass insgesamt 4230,00 Euro Reinerlös zusammenkamen. „Damit kann der Ausbau des naturwissenschaftlichen Lernzentrums im Dorf Burure an der Martin Luther Sekundarschule abgeschlossen werden. Sobald der Lockdown gelockert wird, kann eine erste Gruppe von Jugendlichen an einem Imker-Workshop teilnehmen“, freut sich Pfarrerin em Kerstin Hemker, die seit 5 Jahren dieses Schulprojekt begleitet.

„Aber nicht nur die Verkäufe sind wichtig“, ergänzt Dr. Reinhold Hemker, Präsident der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft. „Dank des engagierten Vorstands des ‚Eine Welt Kreises Vreden‘, der auch die Ausstellung initiiert hatte, hat es weitere Vernetzungen und gute inhaltliche Gespräche während der Ausstellungszeit gegeben. Toll war auch die Kooperation mit dem kult und allen Mitarbeitern. Tatenda ti na – Danke euch sehr.“

Kerstin und Reinhold Hemker

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