„Wenn der Geduldsfaden reißt …“: Gewaltprävention in der häuslichen Pflege und bei Demenz – Online am Dienstag, dem 14. April 2026, um 18.00 Uhr

In der Pflege kommt es oft zu herausfordernden Situationen. Um Reaktionen der Überforderung zu vermeiden, bieten die Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe in den Kreisen Steinfurt, Wesel, Borken, Kleve und Viersen eine öffentliche Online-Info-Veranstaltung zum Umgang mit problematischen Situationen in der Pflege und bei Demenz. Unter dem Motto „Wenn der Geduldsfaden reißt …“ werden Ursachen und Auslöser problematischer Situationen in der Pflege und bei Demenz thematisiert. Anhand praktischer Beispiele werden Strategien zur Deeskalation und Gewaltprävention eingeführt sowie Unterstützungsmöglichkeiten für Angehörige, ehrenamtlich und professionell Tätige vorgestellt. Die Referentin Dr. H. Elisabeth Philipp-Metzen ist Gerontologin, Fachbuchautorin und Leiterin der Kontaktbüros Pflegeselbsthilfe beim Landesverbandes Alzheimer NRW. Sie wird praxisnahe Methoden und Strategien zur Gewaltprävention in der Pflege vorstellen. Dr. Philipp-Metzen verfügt über langjährige Forschungs- und Praxiserfahrung und wird anhand von Fallbeispielen aufzeigen, wie Angehörige und Interessierte mit herausfordernden Situationen umgehen können. Die öffentliche Infoveranstaltung am 14. April 2026 um 18.00 Uhr ist kostenfrei. Anmeldung bis zum 10. April 2026 beim Landesverband Alzheimer NRW:

Dr. Heike Elisabeth Philipp-Metzen: Tel. 02554/91761 oder 015901817957 oder h.e.philipp-metzen@alzheimer-nrw.de
Kateryna Lamers: Tel. 017697780005 oder Lamers@alzheimer-nrw.de

Die Online-Veranstaltung wird als Video-Konferenz durchgeführt. Interessierte erhalten eine Einladungsmail. Im Kontaktbüro Pflegeselbsthilfe Kreis Wesel steht wie immer auch Katja Caspers (Tel. 02841/900041; pflegeselbsthilfe-kreis-wesel@paritaet-nrw.org) für die üblichen Beratungsanfragen zur Verfügung.

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