Kinder für ihr mathematisches Können geehrt

Mit großer Begeisterung und ebenso bemerkenswertem Erfolg haben auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klassen der Vredener Norbertschule beim weltweiten Wettbewerb „Känguru der Mathematik 2026“ mitgemacht. Damit ist die Grundschule am Butenwall eine von über 13.000 teilnehmenden Schulen in mehr als 115 Ländern, die auf dem gesamten Erdball verstreut liegen. In Deutschland organisiert das Institut für Mathematik der Humboldt-Universität in Berlin den Wettbewerb.

Neben richtigem Rechnen waren kluges Denken, gutes Vorstellungsvermögen, eine Portion Logik und geschicktes Kombinieren gefragt, um die teils kniffligen Aufgabenstellungen zu meistern. Kein Problem für die Mädchen und Jungen der St. Norbert-Schule Vreden, die sich den Herausforderungen stellten und ihr mathematisches Können unter Beweis stellten.

Im Rahmen einer Ehrung wurden nun die erfolgreichsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Sachpreisen ausgezeichnet. Folgende Platzierungen wurden gewürdigt:

Jahrgang 3
1. Preise für Felix Vahlenkamp, Edda Sundermann, Mila Göring und Anton Levers
2. Preise für Theo Nienhaus, Moritz Render, Moritz Grun, Hannes Scholte van Mast, Bruno Schwering und Hannah Fieber
3. Preise für Greta Abbing, Frida Hubbeling, Mick Mulder und Greta Schulze Wissing

Jahrgang 4
2. Preise für Mia Nienhaus und Jonas Ahler
3. Preis für Max Pennekamp

Den größten Kängurusprung machte zudem Moritz Render und erhielt dafür zusätzlich ein Wettbewerbs-T-Shirt als Geschenk. Hintergrund war seine Leistung, die meisten Aufgaben hintereinander ohne Fehler gelöst zu haben.

Besonders zu erwähnen ist die Gesamtpunktzahl von Felix Vahlenkamp, der nicht weit entfernt von den maximalen 120 Punkten landete.

Alle Platzierten waren in diesem Jahr sehr erfolgreich, weshalb die Preise äußerst vielfältig und hochwertig ausfielen.

Natürlich haben noch viele andere Kinder tolle Ergebnisse gezeigt. Deshalb gab es für alle anderen als Anerkennung kleine Teilnahmepreise und Urkunden. Weltweit waren 2026 übrigens fast 1 Million junge Mathematikbegeisterte dabei.

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