Frauen aus vielen Ländern lernen mit dem Roten Kreuz im Kreis Borken die deutsche Kultur näher kennen

Interessante und wertschätzende Gespräche: Frauen verschiedener Nationen trafen sich in Borken zum Gedankenaustausch und besserem Kennenlernen der deutschen Kultur. © DRK

Eine Gruppe von 27 Frauen aus verschiedenen Ländern wie Afghanistan, Syrien, Libanon, Irak, Tunesien und Deutschland hat sich in Borken getroffen. Ihr Ziel war es laut Mitteilung des Roten Kreuzes im Kreis Borken, die deutsche Kultur auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt näherzubringen.

Das Angebot findet jeweils in Kooperation mit der Integrationsbeauftragten und der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Borken sowie der Assyrischen Kirche des Ostens, Gemeinde Mart Mariam Borken, in der katholischen Propsteigemeinde St. Remigius Borken statt.

„Wir wollten Raum für Begegnungen, Dialog, Austausch und Fragen aller Art schaffen“, berichtet Sara Jrab von der Integrationsagentur/Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit des Roter Kreuzes im Kreis Borken: „Das erste Treffen war ein voller Erfolg. Ziel des Projekts ist es auch, Einblicke in den Alltag der deutschen Gesellschaft zu geben und gegenseitiges Vertrauen aufzubauen. Das Frauen-Café bietet Frauen aus unterschiedlichen Kulturen Gelegenheit, miteinander in Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Das Frauen-Café ist Ort zum Ankommen, Reden, Lächeln, Wohlfühlen und der Integration.“

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