Mehr als ein Bekenntnis zum Standort

Bürgermeister und Wirtschaftsförderer informieren sich über Standortausbau bei Schmitz Cargobull

CSO Ralph Kleideiter (rechts) und Werksleiter Christian Glebe (Zweiter von links) gaben Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp (Zweiter von rechts) und Wirtschaftsförderer Michel Terhörst einen Einblick in die neue Produktionshalle. © Schmitz Cargobull

Im Rahmen eines Austauschgesprächs haben sich Vredens Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp und Wirtschaftsförderer Michael Terhörst aktuell über den Stand der Ausbauarbeiten am Vredener Standort des Trailer-Herstellers Schmitz Cargobull informiert. „Es ist überaus beeindruckend, was Sie hier in den vergangenen Monaten auf die Beine gestellt haben“, betonte Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp im Gespräch mit Ralph Kleideiter, Vorstand Vertrieb Schmitz Cargobull AG, und Werksleiter Christian Glebe.

Mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken, hatte Schmitz Cargobull in Vreden zuletzt einen umfangreichen Ausbau der Produktionskapazitäten für Kühlauflieger und Kofferfahrzeuge auf den Weg gebracht. Im Zentrum der 50-Millionen Euro-Investition steht eine neue, 4.500 Quadratmeter große Fertigungshalle, in der das Unternehmen seine Fahrzeugmontage komplett neu strukturieren wird. „Momentan laufen die finalen Einrichtungs- und Testarbeiten, sodass wir zuversichtlich sind, die neue Fertigungslinie Mitte des Jahres in Betrieb nehmen zu können. Wir setzen dabei auf modernste Technologie, mit der wir unsere Produktionskapazität deutlich steigern werden“, verdeutlichte Werksleiter Christian Glebe.

Für Schmitz Cargobull sei das nicht nur ein Bekenntnis zum Standort Vreden, sondern auch eine wichtige Investition in die eigene Wettbewerbsfähigkeit, wie das Vorstandsmitglied Ralph Kleideiter betonte: „Uns ist es trotz eines insgesamt schwierigen Marktumfeldes in den vergangenen Jahren gelungen, Marktanteile hinzuzugewinnen. Diesen Weg wollen wir konsequent fortsetzen. Die Weiterentwicklung des Werks in Vreden ist ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie.“

Zusätzlich zur Erweiterung der Produktionskapazitäten wird Schmitz Cargobull das bestehende Auslieferzentrum am Standort Große Mast vergrößern. Die planungsrechtlichen Voraussetzungen dafür hatte die Stadt Vreden bereits vor einiger Zeit geschaffen, sodass die Stellplatzkapazität auf den angrenzenden Brachflächen deutlich erhöht werden kann.

Über die aktuellen Entwicklungen am Standort hinaus berichteten Ralph Kleideiter und Christian Glebe auch über Herausforderungen und Perspektiven. „Trotz anhaltender globaler Unsicherheiten sind wir insgesamt zuversichtlich. Schmitz Cargobull ist gut aufgestellt. Ein nicht zu unterschätzender Grund dafür sind unsere tollen Mitarbeiter. Ohne ihr Know-how und den unermüdlichen Einsatz wären so komplexe Projekte wie die Entwicklung der neuen Fertigungslinie in Vreden nicht möglich“, stellte Ralph Kleideiter klar.

Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp betonte am Ende des Gesprächs die Bedeutung von Schmitz Cargobull als wichtigen Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor für den Standort und beide Seiten vereinbarten, den konstruktiven Austausch auch künftig fortzuführen.

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