Stadt Vreden im Austausch mit IHK Nord Westfalen

Antrittsbesuch im Vredener Rathaus

Tauschten sich über verschiedenste Themen aus: Wirtschaftsförderer Michael Terhörst, IHK Geschäftsbereichsleiter Dr. Fabian Schleithoff und Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp. ©: Stadt Vreden

Der neue Leiter des Standorts Westmünsterland der Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen, Dr. Fabian Schleithoff, hat kürzlich seinen Antrittsbesuch im Vredener Rathaus absolviert. Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp und Wirtschaftsförderer Michael Terhörst empfingen den neuen IHK-Standortleiter zu einem ersten persönlichen Austausch.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle Themen der Wirtschafts- und Standortentwicklung in Vreden und der Region. Dabei ging es unter anderem um die Situation der Unternehmen vor Ort, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die Fachkräftegewinnung sowie die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit zwischen Kommune, Wirtschaftsförderung und IHK.

Bürgermeister Dr. Tom Tenostendarp betonte die Bedeutung des regelmäßigen Dialogs: „Die Unternehmen in Vreden sind ein wesentlicher Bestandteil unseres gesellschaftlichen Lebens. Umso wichtiger ist es, dass Stadt, Wirtschaftsförderung und IHK eng im Austausch bleiben und gemeinsam gute Rahmenbedingungen für die Betriebe schaffen.“

Auch Wirtschaftsförderer Michael Terhörst hob die partnerschaftliche Zusammenarbeit hervor: „Die IHK Nord Westfalen ist für unsere Unternehmen und für die kommunale Wirtschaftsförderung ein wichtiger Ansprechpartner, insbesondere mit Blick auf das Thema Ausbildung. Der persönliche Kontakt ist eine gute Grundlage, um Themen aus der Praxis aufzugreifen und gemeinsam weiterzuentwickeln.“

Dr. Fabian Schleithoff leitet seit dem 1. September 2025 den IHK-Standort Westmünsterland in Bocholt. Zuvor war er neun Jahre in verschiedenen Positionen bei der Südwestfälischen IHK zu Hagen tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs „Unternehmen beraten“. Dort begleitete er Unternehmen unter anderem bei der Bewältigung verschiedener Krisen und Herausforderungen.

Alle Beteiligten waren sich einig, weiter im Austausch zu bleiben.

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